- Allgemein (209)
- dies&das (15)
- Hintergrund (182)
- 2.9.2010: Furcht statt Vision
- 27.8.2010: Mehr für weniger
- 25.8.2010: Dampf auf der digitalen Schiene
- 24.8.2010: »Durch das Internet kenne ich meine Leser«
- 23.8.2010: Kunden erreichen, die der Buchhandel nicht kennt
- 20.8.2010: The Web Is Dead? A Debate
- 20.8.2010: The Web Is Dead. Long Live the Internet
- 19.8.2010: U.S. neighborhood bookstores thrive in digital age
- 12.8.2010: Ende der Privatsphäre?
- 11.8.2010: Droemer Knaur vertreibt eBook Reader
Blogroll
Hintergrund
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
Trend zu Bücher- Apps für iPhone & Smartphones
Ralf Müller im Buchmarkt-Sonntagsgespräch
»…
…
Was ist der Unterschied von Apps im Vergleich zum eBook?
Ein ganz wesentlicher Unterschied: Es sind die derzeit einzigen wirklichen ›enhanced‹ eBooks. Die derzeit erhältlichen E-Reader bieten keine Multimedialität.
Und was reizt Sie an der Entwicklung solcher neuen Formen?
Buchcontent war noch nie ›free content‹, hier kann das Geschäftsmodell ›paid content‹ sofort digital adaptiert werden, ohne den ›Gratis-Umweg‹, den die Zeitungen eingeschlagen haben.
…
Wie sieht Ihr Geschäftsmodell aus?
Content is King
Wenn das so einfach wäre. Da gibt es doch Hürden…
Klar, early mover haben einiges zu Bedenken. Die beauftragten Konzeptioner müssen sehr firm im Umgang mit den Geräten sein, für die sie entwickeln. Besser ist, wenn die Ideen und Konzepte direkt aus dem Verlag kommen. Ansonsten: Schnelligkeit ist Trumpf.
…«
mehr: buchmarkt.de
Antwort schreiben
Sie müssen als angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.