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- 9.9.2010: Offenheit ist meine Religion
- 2.9.2010: Furcht statt Vision
- 27.8.2010: Mehr für weniger
- 25.8.2010: Dampf auf der digitalen Schiene
- 24.8.2010: »Durch das Internet kenne ich meine Leser«
- 23.8.2010: Kunden erreichen, die der Buchhandel nicht kennt
- 20.8.2010: The Web Is Dead? A Debate
- 20.8.2010: The Web Is Dead. Long Live the Internet
- 19.8.2010: U.S. neighborhood bookstores thrive in digital age
- 12.8.2010: Ende der Privatsphäre?
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Content-Snacks auf dem 3-D-Würfel
»Wer sagt, dass auch digitale Bücher Seiten zum Blättern haben müssen? US-Autor Peter Meyers hat Präsentationsideen für E-Books entwickelt.Ein Würfel, der auf allen Seiten mit Inhalten belegt ist: Mood Cubes nennen Sie diese Darstellungsform.
Was steckt dahinter?
Peter Meyers: Auf jeder Seite des 3-D-Würfels findet der Nutzer Content-Snacks rund um ein übergeordnetes Thema: ein Youtube-Video, eine Leseprobe, eine Liste von Definitionen, Mini-Flickr-Touren, Tweet-Zusammenstellungen, Einkaufslisten, Bestenlisten. Der Nutzer kann den Würfel mit einem Fingerwisch drehen, wenn ihm etwas zu langweilig wird. Diese Art von Content für kurze Aufmerksamkeitsspannen wird stärker an Bedeutung gewinnen.
…
Fehlt Verlegern die Fantasie, wenn es um E-Books geht?
Bei vielen Verlegern gibt es ein Umdenken, was ein Buch überhaupt ausmacht. Ich würde argumentieren, dass ein Verleger nicht in erster Linie den Job hat, Bücher zu erstellen und zu verkaufen. Vielmehr ist es seine Aufgabe, die Kunden zu informieren und zu unterhalten – in welchen Formen auch immer. Ihren Autoren sollten Verleger Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie multimediale Ideen erfassen und präsentieren können.
…«
mehr: boersenblatt.net
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