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- 25.8.2010: Dampf auf der digitalen Schiene
- 24.8.2010: »Durch das Internet kenne ich meine Leser«
- 23.8.2010: Kunden erreichen, die der Buchhandel nicht kennt
- 20.8.2010: The Web Is Dead? A Debate
- 20.8.2010: The Web Is Dead. Long Live the Internet
- 19.8.2010: U.S. neighborhood bookstores thrive in digital age
- 12.8.2010: Ende der Privatsphäre?
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Völlig neue Wertschöpfung
»Der zweitgrößte deutsche Jura-Fachverlag Wolters Kluwer will im stagnierenden RWS-Segment wachsen. Wolters-Kluwer-Chef Ulrich Hermann erklärt seine Strategie.
Wie lässt sich im stagnierenden RWS-Markt Wachstum generieren?
Es gibt in jedem Geschäftsfeld Wachstumsmöglichkeiten, wenn man neue interessante Themen und Felder entdeckt und mit qualitativ hochwertigen Produkten besetzt. Stagnation herrscht eigentlich nur dort, wo Themen überbesetzt sind, Werke mit heißer Nadel gestrickt werden und die Autorenarbeit vernachlässigt wird. Wenn man auf besetzten Gebieten mit Schnellschüssen den Dritt- und Viertversuch unternimmt, bekommt man mehr Titel, kleinere Auflagen und eine schlechtere Backlist.
Mit neuen Kommentaren zu BGB und ZPO treten Sie direkt gegen Beck an. Wollen Sie das auch auf anderen Themenfeldern?
Nein, wir sind vor allem in unseren Nischen aktiv. In ihnen gibt es genug Wachstumschancen und wir können ohne Probleme unser Geschäft weiter ausbauen. Aber unsere Strategie bezieht sich nicht nur auf die Inhalte, sondern zunehmend auch auf die Beobachtung der Arbeitsprozesse, in denen unsere Zielgruppen tätig sind. Das führt zu einer ganzheitlichen Sicht und teilweise auch zu anderen verlegerischen Entscheidungen.
…«
mehr: buchreport.de
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