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- 27.8.2010: Mehr für weniger
- 25.8.2010: Dampf auf der digitalen Schiene
- 24.8.2010: »Durch das Internet kenne ich meine Leser«
- 23.8.2010: Kunden erreichen, die der Buchhandel nicht kennt
- 20.8.2010: The Web Is Dead? A Debate
- 20.8.2010: The Web Is Dead. Long Live the Internet
- 19.8.2010: U.S. neighborhood bookstores thrive in digital age
- 12.8.2010: Ende der Privatsphäre?
- 11.8.2010: Droemer Knaur vertreibt eBook Reader
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Archive für 22.7.2010
»Der Onlinebuchhandel wird 25% erreichen«
22.7.2010 von Helmut von Berg.
»Die Wirtschaftskrise scheint einen Bogen um die Onliner zu machen. Im buchreport.de-Interview spricht buch.de-Chef Albert Hirsch über seinen Erfolg…
Die Wirtschaftskrise scheint nach den jüngsten Zahlen der Versandhändler einen Bogen um die Onliner zu machen. Wie erklären Sie sich das?
Die Menschen haben das Internet als wesentlichen Bestandteil ihres Lebens anerkannt; 70 bis 80% der Verbraucher haben einen privaten Internetzugang. Daher steigt der Gesamtumsatz der Onlinehändler stetig. Vor zehn Jahren wurde ein Marktanteil der Onliner von 25% prognostiziert. Davon sind wir zwar heute noch entfernt, aber wir werden dahin kommen.…«
mehr: buchreport.de
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Verlage wachsen, Buchhandlungen verlieren
22.7.2010 von Helmut von Berg.
Für die amerikanischen Verlage geht es weiter aufwärts. Im Mai konnten sie laut Association of American Publishers (AAP) ihren Umsatz erneut steigern: um 9,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. E-Books machten laut AAP 8,5 Prozent des US-Buchmarkts aus. Im stationären Sortiment herrschte indessen Flaute.
…«
mehr: boersenblatt.de
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Trend zu Bücher- Apps für iPhone & Smartphones
22.7.2010 von Helmut von Berg.
Ralf Müller im Buchmarkt-Sonntagsgespräch
»…
…
Was ist der Unterschied von Apps im Vergleich zum eBook?
Ein ganz wesentlicher Unterschied: Es sind die derzeit einzigen wirklichen ›enhanced‹ eBooks. Die derzeit erhältlichen E-Reader bieten keine Multimedialität.
Und was reizt Sie an der Entwicklung solcher neuen Formen?
Buchcontent war noch nie ›free content‹, hier kann das Geschäftsmodell ›paid content‹ sofort digital adaptiert werden, ohne den ›Gratis-Umweg‹, den die Zeitungen eingeschlagen haben.
…
Wie sieht Ihr Geschäftsmodell aus?
Content is King
Wenn das so einfach wäre. Da gibt es doch Hürden…
Klar, early mover haben einiges zu Bedenken. Die beauftragten Konzeptioner müssen sehr firm im Umgang mit den Geräten sein, für die sie entwickeln. Besser ist, wenn die Ideen und Konzepte direkt aus dem Verlag kommen. Ansonsten: Schnelligkeit ist Trumpf.
…«
mehr: buchmarkt.de
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