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	<title>Kommentare fuer P U B L I S H I N G</title>
	<link>http://friedrich.helmut-von-berg.de</link>
	<description>Herstellprozesse sind Publishingprozesse</description>
	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:27:37 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu An jedem Buch mitverdienen: Googles Buchstrategie von fhvb</title>
		<link>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=395#comment-28</link>
		<author>fhvb</author>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 11:56:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=395#comment-28</guid>
		<description>Egal, was man davon hält, was Google anstreben mag oder auch nicht - seit wann ist es in dieser Gesellschaft verwerflich, etwas anzustreben?

Neuerding ist es ja nicht einmal mehr verwerflich anzustreben, die eigenen Geschäftsrisiken der Allgemeinheit aufzubürden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, was man davon hält, was Google anstreben mag oder auch nicht - seit wann ist es in dieser Gesellschaft verwerflich, etwas anzustreben?</p>
<p>Neuerding ist es ja nicht einmal mehr verwerflich anzustreben, die eigenen Geschäftsrisiken der Allgemeinheit aufzubürden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Digital ist besser von fhvb</title>
		<link>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=368#comment-22</link>
		<author>fhvb</author>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 10:07:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=368#comment-22</guid>
		<description>Der bemerkenswert lang anhaltende, lebhafte Beifall für diesen Beitrag war eine nicht misszuverstehende Mahnung eines erheblich Teils des Auditoriums, sich bei der Sicherung des Urheberrechts zielführender Wege und Maßnahmen zu bedienen, Zukunft für das Buch tatsächlich zu sichern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der bemerkenswert lang anhaltende, lebhafte Beifall für diesen Beitrag war eine nicht misszuverstehende Mahnung eines erheblich Teils des Auditoriums, sich bei der Sicherung des Urheberrechts zielführender Wege und Maßnahmen zu bedienen, Zukunft für das Buch tatsächlich zu sichern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Siegenszug von Print-on-Demand von fhvb</title>
		<link>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=356#comment-20</link>
		<author>fhvb</author>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 11:02:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=356#comment-20</guid>
		<description>Zugegeben: ich musste nachschauen, um herauszufinden, wann ich mich erstmals öffentlich für PoD aus dem Fenster gelehnt habe. Gefunden habe ich 1999: http://helmut-von-berg.de unter Publizieren und Vorträge.
Aber genau genommen war es 1996 als ich erstmals meine Holtzbrinck-Kollegen mit der spontanen Äußerung schockte, dass »wir in 10 Jahren denzentral digital drucken«. Da hatte ich mich schon eine Weile mit der Technologie und ihren Möglichkeiten auseinandergesetzt.
Heute halten alle, die es tun (und das ist sehr bald mehr als nur »eine Minderheit«), es für selbstverständlich und reden schon nicht mehr darüber.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben: ich musste nachschauen, um herauszufinden, wann ich mich erstmals öffentlich für PoD aus dem Fenster gelehnt habe. Gefunden habe ich 1999: <a href="http://helmut-von-berg.de" rel="nofollow">http://helmut-von-berg.de</a> unter Publizieren und Vorträge.<br />
Aber genau genommen war es 1996 als ich erstmals meine Holtzbrinck-Kollegen mit der spontanen Äußerung schockte, dass »wir in 10 Jahren denzentral digital drucken«. Da hatte ich mich schon eine Weile mit der Technologie und ihren Möglichkeiten auseinandergesetzt.<br />
Heute halten alle, die es tun (und das ist sehr bald mehr als nur »eine Minderheit«), es für selbstverständlich und reden schon nicht mehr darüber.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu An Downloads kommen Notenproduzenten nicht vorbei von fhvb</title>
		<link>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=333#comment-19</link>
		<author>fhvb</author>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 14:01:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=333#comment-19</guid>
		<description>Kann es sein, dass Musik-Verleger mehr als andere den Nutzen vor Augen haben, den sie mit ihren Angeboten bei ihren Kunden stiften? Und nachdrücklich daran interessiert sind, solchen Nutzen zu stiften?

Alles spricht für ein deutliches »Ja!«.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann es sein, dass Musik-Verleger mehr als andere den Nutzen vor Augen haben, den sie mit ihren Angeboten bei ihren Kunden stiften? Und nachdrücklich daran interessiert sind, solchen Nutzen zu stiften?</p>
<p>Alles spricht für ein deutliches »Ja!«.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Landesbibliothek als Copyshop von fhvb</title>
		<link>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=325#comment-17</link>
		<author>fhvb</author>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 12:04:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=325#comment-17</guid>
		<description>»Urheber-Rechthaberei« – ein Begriff, der auf den Punkt bringt, dass das Urheberrecht für sich kein Geschäftsmodell mehr ist, was einige noch zu glauben scheinen. Es sichert die Einnahmeseite in der Überzeugung, damit auch bereits den Best Case für die Nutzung der erzeugten Inhalte geregelt zu haben. Das war möglich, solange es keine – in unserem Fall – preiswertere Methode der Distribution von Content gab, als Bücher zu drucken.
Man würde dem Urheberrecht wohl den größeren Gefallen tun, seine Sicherung mehr im Zusammenhang mit der Nutzung der Inhalte zu diskutieren.
Zwischen geistigem Diebstahl und unbezahlter Nutzung liegen immer noch Welten der Wertung. Die ersten Content-Anbieter haben Wege gefunden, unbezahlte Nutzung in bezahlte Leistung zu wandeln und damit bewiesen, dass jenseits der Gerichte Lösungen möglich sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>»Urheber-Rechthaberei« – ein Begriff, der auf den Punkt bringt, dass das Urheberrecht für sich kein Geschäftsmodell mehr ist, was einige noch zu glauben scheinen. Es sichert die Einnahmeseite in der Überzeugung, damit auch bereits den Best Case für die Nutzung der erzeugten Inhalte geregelt zu haben. Das war möglich, solange es keine – in unserem Fall – preiswertere Methode der Distribution von Content gab, als Bücher zu drucken.<br />
Man würde dem Urheberrecht wohl den größeren Gefallen tun, seine Sicherung mehr im Zusammenhang mit der Nutzung der Inhalte zu diskutieren.<br />
Zwischen geistigem Diebstahl und unbezahlter Nutzung liegen immer noch Welten der Wertung. Die ersten Content-Anbieter haben Wege gefunden, unbezahlte Nutzung in bezahlte Leistung zu wandeln und damit bewiesen, dass jenseits der Gerichte Lösungen möglich sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schluss mit lustig! von fhvb</title>
		<link>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=324#comment-16</link>
		<author>fhvb</author>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 11:20:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=324#comment-16</guid>
		<description>Beck hat den Gordischen Knoten durchgehauen, da hilft kein Jammern und kein Klagen. Viele werden sich daran an Beispiel nehmen, steht zu erwarten. Trotz aller Sowohl-als-auch-Rhetorik.

Wäre es nicht schön, wenn man durch eigenes Tun neue Verhältnisse zu schaffen statt die Bewahrung alter vergeblich einzuklagen sich bemühte?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beck hat den Gordischen Knoten durchgehauen, da hilft kein Jammern und kein Klagen. Viele werden sich daran an Beispiel nehmen, steht zu erwarten. Trotz aller Sowohl-als-auch-Rhetorik.</p>
<p>Wäre es nicht schön, wenn man durch eigenes Tun neue Verhältnisse zu schaffen statt die Bewahrung alter vergeblich einzuklagen sich bemühte?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu GvH verkauft an DvH von fhvb</title>
		<link>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=321#comment-15</link>
		<author>fhvb</author>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 08:02:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=321#comment-15</guid>
		<description>Erstaunlich, dass der Gehalt dieses Teils der Pressemitteilung so wenig wahrgenommen wird. Stattdessen wird boulevardmäßig spekuliert.
Ist es so abwegig anzunehmen, dass sich zwei hier gegenseitig in ihrer jeweiligen Rolle stärken?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstaunlich, dass der Gehalt dieses Teils der Pressemitteilung so wenig wahrgenommen wird. Stattdessen wird boulevardmäßig spekuliert.<br />
Ist es so abwegig anzunehmen, dass sich zwei hier gegenseitig in ihrer jeweiligen Rolle stärken?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rückzugsgefechte 2 von fhvb</title>
		<link>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=314#comment-14</link>
		<author>fhvb</author>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 09:53:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=314#comment-14</guid>
		<description>Derartige Missverständnisse nennt man gemeinhin grandios, wobei fatal doch die bessere Charakterisierung wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Derartige Missverständnisse nennt man gemeinhin grandios, wobei fatal doch die bessere Charakterisierung wäre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rückzugsgefechte 1 von fhvb</title>
		<link>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=313#comment-13</link>
		<author>fhvb</author>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 09:47:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=313#comment-13</guid>
		<description>&lt;p&gt;Um die Veränderung des "gesamten Distributionswegs" geht es nun wirklich nur am Rande. Insofern spiegelt dieses Interview erneut wider, was "damals noch nicht einmal zu ahnen war".&lt;br /&gt;
Vor 20 Jahren wollten die von vermeintlicher Erkenntnis Gebeutelten alle eine "CD" produzieren (ohne zu verstehen, was das bedeutet), so wie sie bzw. ihre Nachfahren heute alle ein eBook wollen (dto.).&lt;br /&gt;
Dabei geht es im Kern um die Aufbereitung der Inhalte per Ausdifferenzierung ihrer sinntragenden Elemente.&lt;br /&gt;
Ich gebe es zu: das liest sich so, als hätte es mit Büchern im herkömmlichen Sinne nicht mehr viel zu tun; selbst wenn am Ende dabei auch Bücher herauskommen - oder eBooks.&lt;br /&gt;
Ich bin so frech und schließe Belletristik davon nicht aus.&lt;/p&gt;

Kommentar zum Online-Text auf buchreport.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Veränderung des &#8220;gesamten Distributionswegs&#8221; geht es nun wirklich nur am Rande. Insofern spiegelt dieses Interview erneut wider, was &#8220;damals noch nicht einmal zu ahnen war&#8221;.<br />
Vor 20 Jahren wollten die von vermeintlicher Erkenntnis Gebeutelten alle eine &#8220;CD&#8221; produzieren (ohne zu verstehen, was das bedeutet), so wie sie bzw. ihre Nachfahren heute alle ein eBook wollen (dto.).<br />
Dabei geht es im Kern um die Aufbereitung der Inhalte per Ausdifferenzierung ihrer sinntragenden Elemente.<br />
Ich gebe es zu: das liest sich so, als hätte es mit Büchern im herkömmlichen Sinne nicht mehr viel zu tun; selbst wenn am Ende dabei auch Bücher herauskommen - oder eBooks.<br />
Ich bin so frech und schließe Belletristik davon nicht aus.</p>
<p>Kommentar zum Online-Text auf buchreport.de</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Begriff auf dem Rückzug von fhvb</title>
		<link>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=302#comment-12</link>
		<author>fhvb</author>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 08:54:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://friedrich.helmut-von-berg.de/?p=302#comment-12</guid>
		<description>Man möchte spontan eine andere Überschrift vorschlagen:

Wie das Denken in Rechtsbegriffen die Möglichkeiten zur Sicherung des Copyright aus dem Blickfeld einer Branche zu verbannen vermag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man möchte spontan eine andere Überschrift vorschlagen:</p>
<p>Wie das Denken in Rechtsbegriffen die Möglichkeiten zur Sicherung des Copyright aus dem Blickfeld einer Branche zu verbannen vermag.</p>
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