Amazons nächster Coup

September 29th, 2014

von LISA NIENHAUS

»E-Books

Mit E-Books zum Spottpreis und einer Flatrate erobert Amazon neue Leser. Die Verlage und viele Autoren sind empört und passen sich an. Dabei steht eine Frage im Mittelpunkt.
…«

mehr: faz.net

FX’s John Landgraf Predicts ‘Bumpy’ Ride For TV Industry At HRTS Panel

September 26th, 2014

by Brian Lowry

»FX Networks CEO John Landgraf predicted a ›bumpy half-decade to decade‹ for the TV industry, as it seeks to adjust to new means of delivery and metrics, during the Hollywood Radio and Television Society’s State of the Industry annual luncheon Wednesday.

›I’m struggling … to figure out how to reinvent what we do,‹ Landgraf said, noting that while linear channels remain ›the dominant force in television today,‹ there’s an inevitability to the existing framework eventually being overtaken by the greater efficiency of the Internet as a delivery system.
…«

more: variety.com

 

The Power of Carefully Chosen Words: What Every Speaker Can Learn from Emma Watson

September 26th, 2014

By Nancy Duarte

»This past Saturday, UN Women Goodwill Ambassador Emma Watson—best known for her role as Hermione Granger in the Harry Potter films—delivered an impassioned introduction to the HeForShe campaign at the UN Headquarters in New York. Since then, Watson’s speech has received heavy circulation on social media and been hailed by the press as ›powerful,‹›game-changing.‹

I couldn’t agree more. Watching Watson use her star power as a vehicle to promote global gender equality reminded me that each of us has an opportunity and responsibility to stand up for the causes we believe in, whatever those may be. By following a few basic communication guidelines, Watson showed us how to do it effectively.

She knew her audience. …
She expressed the difference between the world today and what it could be. …
She made it personal. …
She called for clear action. …

Watch the speech:
…«

more: linkedin.com

Hole in Heart of Publishing Threatens Shelf Lives

September 26th, 2014

Editorial by Anonymous

»A ghost writer and former journalist argues that publicists need to work more closely with authors and receive proper training if they are to be truly effective.


Let’s face it — the old formula just ain’t working.

After all, we authors know where the little treasures are buried in the book and how to build on these to create articles that will fly into a paper, online or around the world.
As the publishing world shifts into a new gear with the onset of the ebook and the growth of self-publishing, established companies need to look at how they are engaging with the public.

There needs to be a new kind of relationship between publishers, authors and all forms of media that involves working collaboratively to build a strategy to ensure maximum exposure.
…«

more: publishingperspectives.com

Jo Lendle über den neuen E-Book-Verlag Hanser Box: »Kalkulatorisch keine Freudentränen«

September 23rd, 2014

»Mit ›Hanser Box‹ hat der Hanser Verlag einen reinen Digitalverlag gegründet. …

Herr Lendle, für kürzere Texte scheint das Format E-Book sehr gut geeignet. Unterhaltungsverlage wie Bastei Lübbe veröffentlichen schon länger kürzere Texte günstiger. Zudem behaupten viele, die kürzere Form passe besser zu modernen Lesegewohnheiten, wo auf Handys in Zügen gelesen wird. Ist Hanser Box also eine logische Entwicklung?
Jo Lendle: Logisch klingt so determiniert, das würde außer Acht lassen, dass niemand weiß, wohin all diese Reisen gehen. Ich würde es eine mögliche Entwicklung nennen, zudem eine reizvolle…

Ein Problem dürfte die Sichtbarkeit sein. Ein literarisch hochwertiger Titel dürfte es schwer haben, zwischen reißerischen Krimi-Titeln und -Covern zu bestehen?
Jo Lendle: Ach, die Herausforderung besteht in der Buchhandlung durchaus auch. Das Werben um Aufmerksamkeit gehört nun mal zur Verlagsarbeit. Und den einen mag ein reißerisches Cover locken, den anderen gewinnt das Glücksversprechen eines geschätzten Autoren-namens.

Für Verlage, die nicht den Genre-Mainstream bedienen, scheinen die traditionellen Wege wie Feuilletonbesprechung oder Literaturpreis nach wie vor wichtig zu sein, um die Leser auf einen Titel aufmerksam zu machen. In dieser Leserschaft wird dann immer wieder gerne von Haptik und dem Geruch von Papier gesprochen. Wie macht man das E-Book dem Feuilleton schmackhaft?
Jo Lendle: Die Kritik wird digitale Publikationen in dem Maße stärker wahrnehmen, in dem dort exklusiv Dinge stattfinden, die über den Tag hinausweisen. Ein Autor wie Aboud Saeed wurde von allen Feuilletons wahrgenommen. Mich erinnert das an den Start der Taschenbuch-produktion, die journalistisch lange ignoriert wurde.

Das Interview mit Hanser Verleger Jo Lendle wurde von Wolfgang Tischer per E-Mail geführt. «

mehr: literaturcafe.de

Wir müssen uns alle neu erfinden

September 22nd, 2014

»Schriftsteller mit globalen Biographien

Antiwestliche Aufstände erschüttern die Welt. Wie kann ein neues, utopisches Konzept aussehen? Vier Schriftsteller mit globalen Biographien denken die Zukunft. …

…«

mehr: faz.net

C2B: Taking a Consumer-Centric Approach Rather Than a Campaign-Centric One

August 27th, 2014

»Today, most marketers still work the old way – create a product or service, create a message, test the message, tweak it, and pray! They don’t put the consumer first.

Many solutions providers in marketing and ad tech today still play the old game of marketing:

* Create a product or service.
* Append previous campaign/customer data with DSP or analytics provider data.
* Define the audience.
* Create the message.
* Create a campaign to test the message.
* Measure and adjust.
* Pray!

Outsell believes that the real sequence must be:
…«

more: outsellinc.com

Die seltsame Spezies namens Journalist (Versuch einer Beschreibung)

August 26th, 2014

by THOMAS KNÜWER

»…
Ich kann mir vorstellen, was Sie denken, wenn Sie mit Medienschaffenden selten Berührung haben. Nämlich:

WTF?!?

Weshalb ich versuchen möchte, Ihnen diese seltsame Spezies namens Journalist ein wenig näherzubringen, zumindest so, wie ich sie in den vergangenen 22 Jahren kennengelernt habe.

Waren Redaktionen vorher schon praktisch unführbar, nun waren sie (so sich dies steigern lässt) noch unführbarer. Die Kluft zwischen Online und Print wurde nie wieder zugeschüttet. Natürlich gibt es in jeder Redaktion multimediale Vorreiter. Doch ein wirkliche Gleichwertigkeit im Ansehen und der täglichen Arbeit erreichten Digital-Redaktionen niemals.

Die Krise aber ging nicht weg, sie wurde zum Medienwandel. Und so verschoben sich auch die Aufgaben von Chefredakteuren und Ressortleiter. Sie müssen heute erheblich mehr Bürokratie, Kooperationen und Führungsaufgaben übernehmen als vor 20 Jahren. Digitale Produkte werden von den Geschäftsführungen gesucht und eigentlich müssten diese aus den Redaktionen maßgeblich mit erdacht werden. Doch wer soll das tun?
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mehr: indiskretionehrensache.de

Krach beim SPIEGEL um Kugelkopf-Schreibmaschine

August 26th, 2014

VON ROLAND TICHY

»Wenn Medien sich streiten, staunt die Öffentlichkeit. Denn die Branche der Veröffentlicher hängt jede ihrer Nichtigkeiten hoch, höher, am höchsten. Die größte Show mit kleinstem Inhalt bietet in diesen Tagen das Magazin DER SPIEGEL, unbestritten eine der besten Zeitschriften. Verlagsgeschäftsführer Ove Saffe und Chefredakteur Wolfgang Büchner auf der einen, die Redaktion auf der anderen Seite, streiten sich bis auf’s Messer um die Frage: Dürfen Ressortleiter der Zeitschrift auch die inhaltsgleichen Ressorts auf Online leiten und umgekehrt? Der Chefredakteur will diese Verzahnung, Print kämpft dagegen. Ist das wirklich wichtig?
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mehr: rolandtichy.de

Amazon kauft Video-Webseite Twitch für eine Milliarde Dollar

August 26th, 2014

»Konkurrenz zu Google

Amazon verschärft die Konkurrenz zu Google: Der Online-Händler kauft mit Twitch ein mögliches Konkurrenzangebot zu Googles Youtube. Der Machtkampf der Internet-Giganten geht in die nächste Runde.
…«

mehr: faz.net